Mein AhnInnentopf
Ich habe als Gefäß eine alte Keksdose genommen, sie ist blau und mit hübsch gemalten Lebkuchenfiguren bemalt.
Als Grundlage wählte ich eine Mischung aus Reis, gelben Linsen und Weizen, die alle für Wohlstand und Erde stehen und eben auch dafür, immer satt zu werden. Hierbei dachte ich nicht nur an mich, sondern auch an den rest der Welt.
Da drauf legte ich drei Zitate: Eins von Shakespeare und eins von Astrid Lindgren, sowie die letzten Worte meiner Tante zu mir, bevor sie zwei Tage später starb. Von ihr habe ich auch mal eine Kette mit Hämatit und Türkis bekommen, die ist auch im AhnInnentopf. Dann ein Foto meiner auch Anfang des Jahres verstorbenen Oma mit mir auf dem Schoß als ich noch kleiner war. Die Symbolik mir Stoff für das Gewebe des Lebens hat mir total gut gefallen, aber ich hatte nichts Geeignetes. Das folgt aber noch, da kommen dann die Namen meines Opas und meiner Uroma drauf.
Weiterhin sind in der Dose: eine gefundene Feder und eine gefundene lila Murmel als Zeichen für das Glück, das ich schon hatte (vorbildhaft für das Kommende quasi ;) )Ansonsten noch ein Cent und ein Pfennig (doppelt hält besser), ein Marienkäfer (Glück), eine schöne Muschel und getrocknete Lava (Erde, Vergangenheit).
Lorbeer steht für Erfolg und Lavendelkraut für innere Zufriedenheit (für mich persönlich zumindest, muss am Geruch liegen), das passt ja alles prima. Die Rosenblätter waren mehr Intuition, aber mit Wohlstand kann man sie ja auch in Verbindung bringen.
Ein ungeschliffener Kristall, den auch meine Tante mir geschenkt hat und ein Tigerauge habe ich aufgeladen, mir Wohlstand und das, was ich brauche, zu "bringen". Sie sollen mich aber auch Mäßigkeit lehren, damit ich nur bekomme, was ich auch brauche. Der Minirosenquarz steht für die Liebe zu meinen Ahnen.
Ich habe abschließend noch das frisch verdiente Geld beigelegt (ich kam grade von der Nachhilfe) und die Feentarotkarte "Wohlstand". Die bleibt aber nur bis Samhain drin, weil dann möchte ich mir eine neue ziehen und brauche das ganze Deck, aber das hat mit dem Topf jetzt nix zu tun.
Das Geld werde ich wahrscheinlich morgen rausnehmen, wenn ich abends weg gehe, ob ich das nun immer so mache, kann ich nicht sagen. Sowas vergesse ich manchmal echt...
Ein Foto bekommt ihr noch, hab die Kamera heute nicht. Der AhnInnentopf steht jetzt in dem Sideboard neben meinem Altar. Vom Schreibtisch aus kann ich reingreifen und meine Miniteekanne, die ich schon immer für das Sammeln von Bronzegeld habe, steht auch daneben.
Ich habe vor, heute Abend nochmal mit der Göttin zu reden und vielleicht ein Chant oder Lied zu singen für die Einweihung des Topfes. Kommt aber drauf an, ob ich nicht zu ko bin.
Liebe Grüße,
Eilan
Als Grundlage wählte ich eine Mischung aus Reis, gelben Linsen und Weizen, die alle für Wohlstand und Erde stehen und eben auch dafür, immer satt zu werden. Hierbei dachte ich nicht nur an mich, sondern auch an den rest der Welt.
Da drauf legte ich drei Zitate: Eins von Shakespeare und eins von Astrid Lindgren, sowie die letzten Worte meiner Tante zu mir, bevor sie zwei Tage später starb. Von ihr habe ich auch mal eine Kette mit Hämatit und Türkis bekommen, die ist auch im AhnInnentopf. Dann ein Foto meiner auch Anfang des Jahres verstorbenen Oma mit mir auf dem Schoß als ich noch kleiner war. Die Symbolik mir Stoff für das Gewebe des Lebens hat mir total gut gefallen, aber ich hatte nichts Geeignetes. Das folgt aber noch, da kommen dann die Namen meines Opas und meiner Uroma drauf.
Weiterhin sind in der Dose: eine gefundene Feder und eine gefundene lila Murmel als Zeichen für das Glück, das ich schon hatte (vorbildhaft für das Kommende quasi ;) )Ansonsten noch ein Cent und ein Pfennig (doppelt hält besser), ein Marienkäfer (Glück), eine schöne Muschel und getrocknete Lava (Erde, Vergangenheit).
Lorbeer steht für Erfolg und Lavendelkraut für innere Zufriedenheit (für mich persönlich zumindest, muss am Geruch liegen), das passt ja alles prima. Die Rosenblätter waren mehr Intuition, aber mit Wohlstand kann man sie ja auch in Verbindung bringen.
Ein ungeschliffener Kristall, den auch meine Tante mir geschenkt hat und ein Tigerauge habe ich aufgeladen, mir Wohlstand und das, was ich brauche, zu "bringen". Sie sollen mich aber auch Mäßigkeit lehren, damit ich nur bekomme, was ich auch brauche. Der Minirosenquarz steht für die Liebe zu meinen Ahnen.
Ich habe abschließend noch das frisch verdiente Geld beigelegt (ich kam grade von der Nachhilfe) und die Feentarotkarte "Wohlstand". Die bleibt aber nur bis Samhain drin, weil dann möchte ich mir eine neue ziehen und brauche das ganze Deck, aber das hat mit dem Topf jetzt nix zu tun.
Das Geld werde ich wahrscheinlich morgen rausnehmen, wenn ich abends weg gehe, ob ich das nun immer so mache, kann ich nicht sagen. Sowas vergesse ich manchmal echt...
Ein Foto bekommt ihr noch, hab die Kamera heute nicht. Der AhnInnentopf steht jetzt in dem Sideboard neben meinem Altar. Vom Schreibtisch aus kann ich reingreifen und meine Miniteekanne, die ich schon immer für das Sammeln von Bronzegeld habe, steht auch daneben.
Ich habe vor, heute Abend nochmal mit der Göttin zu reden und vielleicht ein Chant oder Lied zu singen für die Einweihung des Topfes. Kommt aber drauf an, ob ich nicht zu ko bin.
Liebe Grüße,
Eilan
LadyEilan - 25. Okt, 18:12


