Das Maiglöckchen
Lateinischer Name: Convallaria majalis
Englischer Name: Lilly of the valley
Volksnamen: Augenkraut, Caldron, Faldron, Galleiali, Glasblümli, Herrenblümli, Maienlilie, Marienglöckchen, Marienriesli, Schillerlilie, Schneetropfen, Springauf, Zaucken, Frauentränen
Familie: Maiglöckchengewächse (Liliengewächse)
Verwendete Teile: Blätter
Verwendung in der Medizin: Heute wird das Maiglöckchen in der Medizin fast gar nicht mehr verwendet. Früher galt es als eine Art Wundermittel für alle möglichen Krankheiten. Mittlerweile wird es nur noch für Präparate gegen verschiedene Herz- und Kreislaufbeschwerden verwendet.
Verwendung in der Homöopathie: Das Mittel nennt sich Convallaria und wird ebenfalls bei verschiedenen Herzbeschwerden angewendet.
Verwendung in der Magie: Ich selbst habe das Maiglöckchen noch nicht verwendet, da es dafür ja noch zu früh im Jahr ist. Hiergibt es ein paar Infos und auch einige Anregungen, von denen ich mich inspirieren lassen werde. Dieser Steckbrief entstand für die April-Hausaufgabe in der Mandragora.
Verwendung in der Küche: Davon ist aufgrund der Giftigkeit unbedingt abzuraten!!
Verwendung in der Kosmetik: Meines Wissens nach ist der wunderbare Duft des Maiglöckchens in einer Vielzahl von Parfüms zu finden.
Merkmale: Blätter. oval, dunkelgrün, ca. 10cm lang und 5 cm breit; Blüten: weiß, glockenförmig, nickend, stark duftend, einseitswendige Traube; Beeren: rugelförmig, leuchtend rot
Blütezeit: Mai/Juni
Habitat: lichte Laubwälder (Buchen, Eichen), Nadelwälder, mag kalkhaltigen Boden, kommt auch in Gärten vor
Wissenswertes: Es handelt sich hierbei um eine geschützte Pflanze.
Mythologie: Wer Maiglöckchen am 1. Mai bei sich trägt, soll das ganze Jahr Glück haben - deshalb ist es heute noch in Frankreich Sitte, am "Maiglöckchentag" (jour de muguet) auf allen Straßen Maiglöckchensträuße als Glücksbringer (porte-bonheur) zu verkaufen.
Eine Legende besagt, dass das Maiglöckchen dort entstanden ist, wo Maria neben dem Kreuz ihre Tränen vergoss, daher stammen die Namen "Frauen- oder Marientränen" und deshalb gehört es zu den "Marienblumen" und ist christliches Symbol des Heils, der reinen Liebe.
Giftigkeit: Alle Pflanzenteile sind giftig, auch die Beeren. Vor einer innerlichen Anwendung ist also nur zu warnen!!
Persönliche Erfahrungen: Da es sich beim Maiglöckchen ja um eine „Maipflanze“ handelt, muss ich mir mit den persönlichen Erfahrungen noch etwas Zeit lassen. Die werden dann sofort hier nachgetragen. Versprochen!!
Assoziationen: Die Blüten des Maiglöckchens erinnern mich irgendwie an Feen. Also nicht an Feen selbst, sondern an so kleine Hütchen oder eben Glöckchen für sie. Ich kann mir vorstellen, dass Feen diese Blumen mögen und von ihnen angezogen werden. Wenn es sich ergibt, werde ich mir welche kaufen, um sie in meinen Kräutergarten zu pflanzen oder zumindest in ein Töpfchen daneben stellen.
Weitere Assoziationen sind Jugend und Jungfräulichkeit. Die Blüten haben so etwas Zartes, Mädchenhaftes, aber auch irgendwie Märchenhaftes. Sie wirken so zerbrechlich wie eben kleine Mädchen oder auch junge Liebe.
Ich würde sie für ein Ritual in diese Richtung verwenden. Oder auch für neubeginnende Projekte, die noch sehr „zart“ oder zerbrechlich sind und gestärkt werden sollen.
Ansonsten sehen Maiglöckchen einfach nur schön aus auf einem Altar, der einer Frühlingsgöttin oder dergleichen gewidmet ist!
Quellen: „Der neue BLV Naturführer für unterwegs“ von Wilhelm Eisenreich, Alfred Handel und Ute E. Zimmer
„Das große Buch der Heilpflanzen“ von Apotheker Mannfried Pahlow
Zauberpflanzen
Englischer Name: Lilly of the valley
Volksnamen: Augenkraut, Caldron, Faldron, Galleiali, Glasblümli, Herrenblümli, Maienlilie, Marienglöckchen, Marienriesli, Schillerlilie, Schneetropfen, Springauf, Zaucken, Frauentränen
Familie: Maiglöckchengewächse (Liliengewächse)
Verwendete Teile: Blätter
Verwendung in der Medizin: Heute wird das Maiglöckchen in der Medizin fast gar nicht mehr verwendet. Früher galt es als eine Art Wundermittel für alle möglichen Krankheiten. Mittlerweile wird es nur noch für Präparate gegen verschiedene Herz- und Kreislaufbeschwerden verwendet.
Verwendung in der Homöopathie: Das Mittel nennt sich Convallaria und wird ebenfalls bei verschiedenen Herzbeschwerden angewendet.
Verwendung in der Magie: Ich selbst habe das Maiglöckchen noch nicht verwendet, da es dafür ja noch zu früh im Jahr ist. Hiergibt es ein paar Infos und auch einige Anregungen, von denen ich mich inspirieren lassen werde. Dieser Steckbrief entstand für die April-Hausaufgabe in der Mandragora.
Verwendung in der Küche: Davon ist aufgrund der Giftigkeit unbedingt abzuraten!!
Verwendung in der Kosmetik: Meines Wissens nach ist der wunderbare Duft des Maiglöckchens in einer Vielzahl von Parfüms zu finden.
Merkmale: Blätter. oval, dunkelgrün, ca. 10cm lang und 5 cm breit; Blüten: weiß, glockenförmig, nickend, stark duftend, einseitswendige Traube; Beeren: rugelförmig, leuchtend rot
Blütezeit: Mai/Juni
Habitat: lichte Laubwälder (Buchen, Eichen), Nadelwälder, mag kalkhaltigen Boden, kommt auch in Gärten vor
Wissenswertes: Es handelt sich hierbei um eine geschützte Pflanze.
Mythologie: Wer Maiglöckchen am 1. Mai bei sich trägt, soll das ganze Jahr Glück haben - deshalb ist es heute noch in Frankreich Sitte, am "Maiglöckchentag" (jour de muguet) auf allen Straßen Maiglöckchensträuße als Glücksbringer (porte-bonheur) zu verkaufen.
Eine Legende besagt, dass das Maiglöckchen dort entstanden ist, wo Maria neben dem Kreuz ihre Tränen vergoss, daher stammen die Namen "Frauen- oder Marientränen" und deshalb gehört es zu den "Marienblumen" und ist christliches Symbol des Heils, der reinen Liebe.
Giftigkeit: Alle Pflanzenteile sind giftig, auch die Beeren. Vor einer innerlichen Anwendung ist also nur zu warnen!!
Persönliche Erfahrungen: Da es sich beim Maiglöckchen ja um eine „Maipflanze“ handelt, muss ich mir mit den persönlichen Erfahrungen noch etwas Zeit lassen. Die werden dann sofort hier nachgetragen. Versprochen!!
Assoziationen: Die Blüten des Maiglöckchens erinnern mich irgendwie an Feen. Also nicht an Feen selbst, sondern an so kleine Hütchen oder eben Glöckchen für sie. Ich kann mir vorstellen, dass Feen diese Blumen mögen und von ihnen angezogen werden. Wenn es sich ergibt, werde ich mir welche kaufen, um sie in meinen Kräutergarten zu pflanzen oder zumindest in ein Töpfchen daneben stellen.
Weitere Assoziationen sind Jugend und Jungfräulichkeit. Die Blüten haben so etwas Zartes, Mädchenhaftes, aber auch irgendwie Märchenhaftes. Sie wirken so zerbrechlich wie eben kleine Mädchen oder auch junge Liebe.
Ich würde sie für ein Ritual in diese Richtung verwenden. Oder auch für neubeginnende Projekte, die noch sehr „zart“ oder zerbrechlich sind und gestärkt werden sollen.
Ansonsten sehen Maiglöckchen einfach nur schön aus auf einem Altar, der einer Frühlingsgöttin oder dergleichen gewidmet ist!
Quellen: „Der neue BLV Naturführer für unterwegs“ von Wilhelm Eisenreich, Alfred Handel und Ute E. Zimmer
„Das große Buch der Heilpflanzen“ von Apotheker Mannfried Pahlow
Zauberpflanzen
LadyEilan - 15. Apr, 18:29



Liebe Grüße,
Phoebe