Elfenhain

Dienstag, 30. Oktober 2007

Mein Ahninnentopf II

Hier jetzt endlich mal die Bilder zum Ahninnentopf:

PICT0002
Ahninnentopf geschlossen

PICT0003
Innenleben

Sonntag, 28. Oktober 2007

Vorab

Hier mal ein hübsches Video zur Einstimmung auf den uns bevorstehenden Feiertag.



Jade inspirierte mich dazu, mal bei youtube o.ä. nach Videos über solche und andere Themen zu suchen.

Samstag, 27. Oktober 2007

Erste Erfolge?

Nach langer Zeit fand ich gestern wieder einen Cent auf der Straße.
Ob der Ahninnentopf damit was zu tun hat? Ich denke schon... Bin schon immer sehr aufmerksam gewesen und hab auch oft Kleingeld und einmal sogar 10€ gefunden, aber das war jetzt länger nicht der Fall.
as Konkretes hab ich mir vom Ahninnentopf ja noch nicht gewünscht, im Hinterkopf hatte ich aber, dass ich doch gerne einen "Beweis" dafür hätte, dass er auch funktioniert.
Und... tada!

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Mein AhnInnentopf

Ich habe als Gefäß eine alte Keksdose genommen, sie ist blau und mit hübsch gemalten Lebkuchenfiguren bemalt.
Als Grundlage wählte ich eine Mischung aus Reis, gelben Linsen und Weizen, die alle für Wohlstand und Erde stehen und eben auch dafür, immer satt zu werden. Hierbei dachte ich nicht nur an mich, sondern auch an den rest der Welt.
Da drauf legte ich drei Zitate: Eins von Shakespeare und eins von Astrid Lindgren, sowie die letzten Worte meiner Tante zu mir, bevor sie zwei Tage später starb. Von ihr habe ich auch mal eine Kette mit Hämatit und Türkis bekommen, die ist auch im AhnInnentopf. Dann ein Foto meiner auch Anfang des Jahres verstorbenen Oma mit mir auf dem Schoß als ich noch kleiner war. Die Symbolik mir Stoff für das Gewebe des Lebens hat mir total gut gefallen, aber ich hatte nichts Geeignetes. Das folgt aber noch, da kommen dann die Namen meines Opas und meiner Uroma drauf.
Weiterhin sind in der Dose: eine gefundene Feder und eine gefundene lila Murmel als Zeichen für das Glück, das ich schon hatte (vorbildhaft für das Kommende quasi ;) )Ansonsten noch ein Cent und ein Pfennig (doppelt hält besser), ein Marienkäfer (Glück), eine schöne Muschel und getrocknete Lava (Erde, Vergangenheit).
Lorbeer steht für Erfolg und Lavendelkraut für innere Zufriedenheit (für mich persönlich zumindest, muss am Geruch liegen), das passt ja alles prima. Die Rosenblätter waren mehr Intuition, aber mit Wohlstand kann man sie ja auch in Verbindung bringen.
Ein ungeschliffener Kristall, den auch meine Tante mir geschenkt hat und ein Tigerauge habe ich aufgeladen, mir Wohlstand und das, was ich brauche, zu "bringen". Sie sollen mich aber auch Mäßigkeit lehren, damit ich nur bekomme, was ich auch brauche. Der Minirosenquarz steht für die Liebe zu meinen Ahnen.

Ich habe abschließend noch das frisch verdiente Geld beigelegt (ich kam grade von der Nachhilfe) und die Feentarotkarte "Wohlstand". Die bleibt aber nur bis Samhain drin, weil dann möchte ich mir eine neue ziehen und brauche das ganze Deck, aber das hat mit dem Topf jetzt nix zu tun.
Das Geld werde ich wahrscheinlich morgen rausnehmen, wenn ich abends weg gehe, ob ich das nun immer so mache, kann ich nicht sagen. Sowas vergesse ich manchmal echt...

Ein Foto bekommt ihr noch, hab die Kamera heute nicht. Der AhnInnentopf steht jetzt in dem Sideboard neben meinem Altar. Vom Schreibtisch aus kann ich reingreifen und meine Miniteekanne, die ich schon immer für das Sammeln von Bronzegeld habe, steht auch daneben.
Ich habe vor, heute Abend nochmal mit der Göttin zu reden und vielleicht ein Chant oder Lied zu singen für die Einweihung des Topfes. Kommt aber drauf an, ob ich nicht zu ko bin.

Liebe Grüße,
Eilan

Montag, 22. Oktober 2007

Der Ahninnentopf

Was ist ein Ahninnentopf?
Das Prinzip des Ahninnentopfs stammt aus der afrikanischen Volksmagie. Es handelt sich um einen Topf mit Deckel, der für die Unterstützung des materiellen Wohlergehens auf magische Weise zuständig ist. Bekannt geworden ist der Ahninnentopf hierzulande vor allem durch Luisa Francia. Für mich ist der Ahninnentopf eigentlich eine Art Altar mit Deckel... : )

Wie sieht er aus?
Unterschiedlich. Wie bei allen magischen Gegenständen ist das Aussehen einerseits von der Funktion, andererseits vom persönlichen Geschmack abhängig. Der Ahninnentopf sollte nicht zu klein gewählt sein, aber die darin aufbewahrten Gegenstände sollten sich auch nicht in seinen unendlichen Weiten verlieren. Durch einen Deckel verschließbare Töpfe haben sich sehr bewährt, ich kenne jedoch Leute, die ein offenes Gefäß bevorzugen und damit sehr zufrieden sind. Zu bevorzugen sind wieder natürliche Materialien. Geeignet ist beispielsweise ein Blumentopf aus Ton, den man selbst dekorieren kann. Dieser kann mit einem passenden Tonuntersetzer verschlossen werden. Möglich sind auch Metall-, Korb- oder Glasgefäße, wobei ein undurchsichtiges Material unbedingt zu bevorzugen ist.
Mein Ahninnentopf fand mich in Prag. Es ist eine Keramikdose, die von einer tschechischen Künstlerin gestaltet wurde und die mich auf den ersten Blick ansprach (da es sich um einen tschechischen Topf handelt, war er sogar bezahlbar...).

Was füllt man in den Topf?
Alles, was man mit materiellem Wohlstand assoziiert. Wobei man hier zwischen der "täglichen" Füllung und der "Grundausstattung" unterscheidet. Wichtig ist, dass man zum Inhalt ein positives Verhältnis hat. Als Grundlage allen materiellen Wohlstandes füllt man zunächst Erde hinein. Sie sollte von Orten stammen, die man mit Wohlfühlen und/oder Heimat assoziiert (Sand vom Lieblingsstrand geht natürlich auch...). Es empfiehlt sich dringend, die Erde vorher zu desinfizieren, da sie sonst Krankheitserreger enthalten kann, die man nicht unbedingt in der Wohnung haben muss. Dies kann in einer Pfanne oder im Backofen bei mittlerer Hitze geschehen. Die abgekühlte Erde wird als erstes in den Topf gefüllt, je nach Größe genügen ein bis zwei Zentimeter. Dies entspricht der Analogielehre, nach der Erde ja auch mit allen materiellen Dingen in Verbindung steht. Auf diese Basis füllt man Substanzen und Gegenstände, die man mit Reichtum in Verbindung bringt. Als magisch denkende und arbeitende Menschen liegen uns noch andere Dinge am Herzen als die eigenartigen, eigentlich wertlosen bunten Zettel, um die sich die Welt zu drehen scheint (keine Bange, das Geld kommt auch noch dran, aber es kommt ganz oben hinein...). Es sollten immer auch natürliche Materialien und Substanzen dabei sein. Bewährt haben sich folgende Bestandteile:
Kräuter, getrocknet, hier kann man seine Analogielisten konsultieren und Pflanzen auswählen, die mit Reichtum und Vermehrung in Verbindung stehen.
kleine Edelsteine, wer mit Analogien arbeiten will, versuche es mit Malachit, Tigerauge, Jade und Amethyst.
Räucherwerk, hier sind vor allem Harze geeignet. Myrrhe und Weihrauch gelten gewissermaßen als Klassiker...
Holz, vor allem, wenn man eine besondere Beziehung dazu hat.
Muscheln , als Repräsentanten des feuchten Elements und seines unerschöpflichen Reichtums.
Diese Grundausstattung aus natürlichen Materialien kann beliebig erweitert werden, wird jedoch normalerweise nicht ausgetauscht. Sie repräsentiert den Reichtum der Natur, mit dem sie uns beschenkt. Im Interesse eines gut funktionierenden Ahninnentopfes sollten alle Materialien gut getrocknet und Muschelbewohner ausgezogen sein (sonst entstehender Geruch wird normalerweise nicht mit Reichtum assoziiert...). Als Ergänzung zu den Gaben der Natur dienen nun Wertgegenstände, die einen objektiven Geldwert oder auch einen ideellen Wert haben, aber nicht direkt aus der Natur kommen. Besonders schön sind Erbstücke von Vorfahren (immerhin heißt es Ahninnentopf).
Münzen , gerne aus Kupfer, oder aus einem Land, das man besonders liebt (Lirestücke o.ä sind wegen des geringen Werts allerdings psychologisch unklug).
Schmuckstücke , vor allem, wenn sie selten oder gar nicht getragen werden. Auf diese Weise erfahren sie trotzdem eine Ehrung. Wenn sie von jemand stammen, mit dem man sehr verbunden ist oder war, unterstützt das die Idee der Ahninnen.
Erinnerungsstücke, es empfehlen sich kleine Gegenstände von gewissem Wert, z.B. das Taschenmesser des Großvaters. Hierzu gehören aber auch liebgewordene Talismane etc.
Im Gegensatz zu den Substanzen der ersten Gruppe kann man z.B. Schmuckstücke von Zeit zu Zeit herausnehmen, um sie zu tragen. Auch hier sind jederzeit Austausch oder Ergänzungen möglich.

Jaja, jetzt kommt das Geld...
Auf diesen mehr oder weniger statischen Bestand kommt nun das Geld aus dem Geldbeutel, das abends hineingefüllt wird. Natürlich wird es morgens wieder herausgenommen, da man ja auch mit irgendwas bezahlen muss. Dies ist ohnehin essentiell für den Gebrauch des Ahninnentopfes, denn er ist keine Spardose, sondern lebt vom Austausch. Ebenso hinein kommen ggf. Lottozettel und andere Lotterielose sowie unbezahlte Rechnungen. Diese werden nach Ablauf bzw. Bezahlung entfernt, denn an ihnen hat der Topf sein Werk vollbracht (im Fall der Lose: oder auch nicht...), außerdem ist er auch kein Lager für Altpapier. : )

Die Einrichtung des Ahninnentopfes
sollte man mit einem kleinen Ritual verbinden, wie es einem so wichtigen Gegenstand angemessen ist. Das folgende Ritual findet sich im u.g. Buch von Ulrike Ascher. Wenn man den Topf mit Erde und den Substanzen aus der Natur gefüllt hat, setzt man sich vor seinen Altar (oder an eine andere Stelle, die für Meditationen geeignet ist) und geht in die Ruhe. Zur Unterstützung kann man räuchern, rasseln oder kurz meditieren. Man nimmt den Topf auf den Schoß und visualisiert, wie sich sein Boden öffnet und ein Kanal zur Anderswelt auftut. Nun visualisiert man, wie zwischen Anderswelt und Topf ein reger Austausch stattfindet. Wichtig ist, dass man sich vom Inhalt innerlich lösen kann, denn theoretisch überlässt man ihn der Anderswelt zur Verwendung, man hält nicht mit Zähnen und Klauen daran fest, sondern akzeptiert die Möglichkeit, dass der Inhalt auch mal verschwunden sein mag (keine Angst, normalerweise passiert das nicht, ist der Topf geleert, war`s normalerweise nicht die Anderswelt...). Wichtig ist, die Angelegenheit spielerisch und unverkrampft zu betrachten.
Ist man mit der Visualisierung fertig, stellt man den Topf an einen ruhigen, aber gut zugänglichen Platz, von wo aus er wirken kann und man den täglichen Austausch leicht bewerkstelligen kann.

Die Wirkung des Ahninnentopfes
kann außerordentlich sein, wenn man seiner Wirkung vertraut (ein vernünftiger Umgang mit Geld wird selbstverständlich vorausgesetzt). Wichtig ist die ständige Bewegung des Inhalts, dies gilt vor allem für Geld und Papiere. Ahninnentöpfe wirken übrigens bei Männern genauso, ich würde nur empfehlen, sie in Ahnentopf umzubenennen.

Quelle: http://64.233.183.104/search?q=cache:AJIwSQGQeJIJ:silverraven.de/silver/geg-topf.htm+silver+ahnentopf&hl=de (Seite nicht mehr existent…)

Findet auch Erwähnung in: „Steinreich“ von Luisa Francia und „Das kleine Hexeneinmaleins für freche Frauen“ von Ulrike Ascher


Das ist mein neues Projekt, was ich in Angriff nehmen will...

Dienstag, 9. Oktober 2007

Samhain- und Onlineorakel

Letzte Woche habe ich folgende Hausi für die Mandragora gemacht:

Zu Samhain ist es ein üblicher Brauch, an diesem Tag bzw. zu dieser Zeit zu orakeln oder sich die Karten zu legen. Liebe, Heirat, Tod, Reisen und Wohlergehen sind die Fragen, die am Jahresanfang, der ja zu Samhain gefeiert wird, besonders von Bedeutung sind.
Ich habe dazu einmal im Internet recherchiert und versucht, ein paar alte Bräuche heraus zu finden.

Divinationsbräuche
* Teile einen Apfel in der Mitte: Dort erkennst du jetzt den Drudenfuß bzw. das Pentagramm. Iss den Apfel, während du in einen Spiegel blickst, dort wird sich dann dein Zukünftiger zeigen. In manchen Quellen steht auch, dass man den Apfel „nur“ vor einem Spiegel teilen müsste.
* Schäle die Schale eines Apfels an einem Stück, so lange wird dein Leben sein.
* Schäle die Schale eines Apfels an einem Stück und lass sie in frisches Quellwasser fallen. Der Buchstabe, der sich formt wird der Anfangsbuchstabe deiner großen Liebe sein. Ich kenne diesen Brauch auch abgewandelt: Man muss die Schale hinter sich über die Schulter werfen und dann zeigt sich der Anfangsbuchstabe.
* Es wurde ein Ring im Kuchen eingebacken (barmbrack). Wer diesen in einem Stück fand, der sollte bald heiraten.
* Man legte zwei Haselnüsse oder Getreidekörner ins Feuer: Verbrannten diese beide, würde die Ehe unter einem guten Stern stehen. Wenn eins aus dem Feuer heraussprang, dann würde ein Partner vielleicht untreu werden.
* Am Abend legte man Steine ins Herdfeuer. Wessen Stein am Morgen zersprungen war, dem sollte großes Unglück widerfahren.

Quellen
Sternenkreis
Chello
Rabenseiten

Anschließend möchte ich euch noch ein paar Onlineorakel vorstellen. Dazu findet man ja bei google eine ganze Menge, aber ich habe nur die hier reingestellt, die ich auch ganz gut (oder sehr gut) finde und die ohne Werbung auskommen. Diese kommerziellen Seiten nerven mich nämlich gewaltig.

Wutzenorakel
Karten legen(klicke auf "allgemein" und dann auf "Onlineorakel")
Gummibärchen-Orakel
Ja/Nein-Orakel

Ach ja, und dann habe ich noch ein kreatives Orakel gefuden, was man zwar nicht online machen kann, aber ich finde es eben so schön und deshalb hier die Anleitung.

Samhainplanungen

Irgendwie stecke ich gedanklich die ganze Zeit schon in Samhain "fest". Habe heute einen Text mit meinen Gedanken zu diesem Thema verfasst, den ich euch dann am Tag des Geschehens online stelle.

Ansonsten hier mal meine Idee, wie ich dieses Samhain (mit K.) verbringen könnte:
* 31.10. auf 01.11. vielleicht nach Satzvey fahren, kommt auf Mitfahrgelegenheiten und Eintrittspreise an
* Spaziergang mit K.
* Waldfrüchte und Blätter sammeln im Burgauer Wald (machen wir evtl. schon am Samstag)
* backen oder kochen
* lesen / vorlesen bei Kerzenschein, gemütlichen Abend verbringen
* Ziele und Pläne für das kommende Jahr aufschreiben
* Tarotkarten / Feenkarten legen
* Wildaltar mit Nahrungsopfern errichten (im Wald)

Besonders der letzte Punkt reizt mich, weil ich das noch nie gemacht habe. Ich kenne in unserem Wald so eine kleine Quelle, die sich dafür anbieten würde, aber vielleicht finde ich auch einen anderen schönen Platz.

Donnerstag, 20. September 2007

Mabon: Dankesritual mit Räucherung

Meine Hausaufgabe für die Mandragora diesen Monat:

Ich wollte unbedingt was zu Mabon machen, Ideen hatte ich gleich zu Monatsanfang reichlich: Natürlich sollte es ein Dankritual werden, Mabon ist ja die Zeit der Ernte in jeder Hinsicht. Mir fiel natürlich sofort als erstes die große Veränderung und mein großes Glück des Jahres ein: Ich bin endlich mit meiner großen Liebe zusammen gekommen und unsere Liebe reift unheimlich gut und wächst jeden Tag.

Ich habe erstmal alles von meinem Altar geräumt und den mal abgestaubt, was auch sehr nötig war. Dann habe ich ihn mit ein paar Eicheln, Kastanien und Blättern dekoriert, die ich noch hier hatte. Dazu kamen noch rötlich-braune Edelsteine, die ich farbenmäßig immer der Jahreszeit anpasse. Zum Geburtstag habe ich noch eine Kette mit einem übergroßen Blatt als Anhänger bekommen, die schmückt jetzt auch den Altar.
Dann habe ich mir noch passende Karten aus dem Feentarot von Sasha St. John rausgesucht: Geben und Nehmen und Dankbarkeit.

In einer Ecke des Altars habe ich extra was aufgebaut für meine Liebe: Die Karte Liebe, die getrocknete Blüte der ersten Rose, die ich von meinem Freund bekam, ein paar kleine Muscheln aus der Toskana für die Liebesgöttin und ein Teelicht. Es ist ein gelbes, auf das ich mal mit Wachsstiften für Kerzen ein Herz gemalt hatte. Damit an die Kommode nichts dran kommt, habe ich noch einen Stein darunter gestellt, den ich irgendwo mal gefunden hatte. Somit steht unsere Liebe auf festem Boden ;)

Das Ritual: Ich habe mir Jazzmusik angemacht, schön herbstlich melancholisch und entspannt. Dann habe ich mit der Klangschale das Ritual eröffnet und der Göttin für die Errungenschaften des Jahres gedankt. Auf meine Beziehung bin ich nochmal extra eingegangen. Ich habe das Teelicht angezündet und meinen Göttinnenkerze (orange und von mir selbst verziert).

Als Opfer habe ich noch meine Liebesräuchermischung angezündet:
Lavendelblüten (Harmonie, Liebe)
Rosenblätter Liebe, Leidenschaft)
Stiefmütterchenblüte (junge Liebe)
getrocknete Hagebutte (erwachsene Liebe als Ziel sozusagen)

Ich habe draufhin einen Rosenquarz genommen, ihn durch meine Hände und die vier Elemente auf Schutz meiner Liebe programmiert und ihn vor die Tarotkarte in die Ecke plaziert.
Zum Schluß habe ich nochmal der Göttin gedankt, die Kerzen gelöscht und der Klangschale gelauscht.
Hinter mir räuchert es immer noch vor sich hin...

Komischer Traum

Diese Nacht habe ich geträumt, ich stehe vor dem Spiegel und mache mir meine Haarspange insHaar. Plötzlich habe ich ein ganzes Büschel Haare in der Hand, die einfach knapp über der Schulter abgebrochen sind.
Ich bin schreiende zu meiner Mutter gelaufen und war ganz aufgelöst, weil K. mir die restlichen haare nun auch abschneiden müsse, damit es wieder eine Länge ergäbe.
So verzweifelte ich noch eine Weile, bis mir plötzlich die Idee kam, mich zu bewegen und einfach aufzuwachen ;)

Mein spontanen Assoziationen waren eben: Ich habe Angst, "beschnitten" zu werden, in meinem Denken und Tun. Das zielt auf den Konflikt mit meinen Eltern ab.
Oder eben allgemein verlustangst, weil ich mein Haar auch im wirklichen Leben sehr liebe und niee kurz schneiden könnte.
Ich habe mal in der Traumdeutungsdatenbank geforscht (Link siehe links unter Geheimtipps) und daraus folgendes kopiert:

Haare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst zum Ausdruck; allgemein deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. - Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift "Jagaddeva" als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde.
Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder den Tod eines nahestehenden Menschen ankündigen.
Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von einer Haaroperation, hat dies häufig eine negative Bedeutung und gilt als Warnung vor einem Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. - Hat er davon geträumt, daß ihm das Haar geschnitten wurde, hat er Angst vor Unterjochung.

Freitag, 31. August 2007

Wutzenorakel

035

Dort vorne an der Wegbiegung
steht die Tochter der Hexe.
Ihr Kleid ist rot.


Was will mir das nur sagen??

Eilans Knusperhaus

Ein sowohl magisches als auch privates Tagebuch

Wer knuspert an meinem Häuschen?

Du bist nicht angemeldet.

Knusperhexe

Knusprigkeiten

In den Wald gerufen

Ich habe dir gemailt!
Ich habe dir gemailt!
LadyEilan - 18. Apr, 09:59
Löwenzahn
Ich liebe den Löwenzahn und lasse ihn in einem...
heidi (anonym) - 14. Apr, 20:44
Danke dir!
Danke dir!
LadyEilan - 27. Nov, 19:03
maiglöckchen
Ja, ich finde deinen Beitrag auch supi. Voll interessant,...
Schoßhündchen (anonym) - 27. Nov, 15:41
Oh ja, das fand ich auch...
Oh ja, das fand ich auch toll. Der Mann ist nicht nur...
LadyEilan - 31. Okt, 17:29
_das_ hat er aber schoen...
_das_ hat er aber schoen gesagt ... *Traenschn wegblinzl*
Shania - 31. Okt, 16:25
Harry Potter und die...
Meine Schwester und ich haben uns gestern zusammmen...
LadyEilan - 30. Okt, 09:20

Wie viele knuspern an meinem Häuschen?

Wetterhexe

Status

Online seit 597 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Apr, 09:59

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