Gedankenwelt

Dienstag, 2. Oktober 2007

Ich weiß nicht...

... irgendwie schwebt mir so ein Gedanke im Kopf. Soll ich K. nicht endlich mal mein Blog zeigen?
Ich habe ihm noch gar nicht von diesem Blog erzählt und so richtig kann ich das nicht mehr begründen. Von meinen Hexentätogkeiten weiß er und meine Gedanken lege ich ihm sowieso offen. Mal schauen.
Doch! Erzählen werde ich ihm davon. Ob ich ihn lesen lasse, entscheide ich dann. Aber falls er auf die Idee kommt, meinen nick zu googeln (den hab ich nämlich auch anderswo), dann findet er das hier eh.
Und wenn schon. oder?

Mittwoch, 19. September 2007

Gedankenstrom

Sonntag Nachmittag
heißer Kakao
Regen
Wind
Kälte
kuscheln mit K.
warmes Bett
Wärmeflasche
Italienisch lernen
sich ärgern
keine Lust
lieber Wochenende
müde
kalt
warten
lernen
schlafen!!
Herbst

Donnerstag, 30. August 2007

Veränderungsdrang

Irgendwie dreht sich heute bei mir alles um Veränderungen. Was genau mit mir los ist, kann ich auch nicht sagen, vielleicht liegt es ja am Vollmond.

Schon heute morgen packten mich mal wieder die gedanken um einen Auszug von zu hause. Ob und wie und wann und und und... leider lässt sich das ja echt nicht machen. Das wurmt mich wirklich unheimlich, ich kann einfach nicht mehr.
Es macht mir wirklich keinen Spaß mehr, für alles Rechenschaft ablegen zu müssen, unter Beobachtung zu stehen und einfach so wenig frei sein zu dürfen.
Ich möchste gerne meine eigene Bude einrichten und sauber machen, entscheiden wann was gemacht wird und was getan wird.
Aber was nützen alle Träume? Ich glaub, ich muss mal ein Ritual machen für diesen Traum. Irgendwas, dass mir in 8 Monaten ganz plötzlich eine Lösung vor der Tür steht. Falls es so schnell schon eine geben kann.
Und ich muss das Thema mal irgendwann mit meiner Mama besprechen.

Eben habe ich mich schlau gemacht, welche hausaufgabe im September für die mandragora ansteht. Ich habe mich für Opfer & Dank entschieden und möchte ein kleines Erntedankritual machen. Kerzen bemalen, ein Lied (hab wieder so viel Schönes im Göttinnenklang zum Jahreskreis gefunden!). Und ich möchte natürlich für die Gaben des Jahres danken. Zu allererst ist mir da natürlich wieder K. eingefallen... Ich möchte eine Aphroditekarte o.ä. basteln und ihr mit einer Räucherung danken. idee dafür steht auch schon.
Na ja, aus diesen Gedanken kam ich dann da drauf, dass ich meinen Altar herbstlich verändern will. Das mach ich wahrscheinlich schon vorher...

Tja, kurzzeitig hatte ich auch wieder die Eingebung, dieses Blog zu verändern, ein Neues zu starten, was auch immer... aber ich hab es verworfen, war nix. So wie es ist, passt es doch gut!!

Mittwoch, 25. Juli 2007

Männer/Frauen-Sprüche

"Männer müssen stark sein - wie könnten sie sonst schwach werden?"
von einem Plakat für Bierwerbung (Gaffel)

"Eine Frau, die einen Ehemann sucht, ist das Gewissenloseste aller Raubtiere."
G.B. Shaw

"Hinter jedem erfolgreichen mann steht eine Frau, die ihn stützt. Hinter jeder erfolgreichen Frau stehen drei Männer, die sie zurück halten wollen."
Waltraud Schoppe

"Dass Frauen immer das letzte Wort haben, beruht hauptsächlich darauf, dass Männern nichts mehr einfällt."
Hanne Wieder

"Männer sind in der Regel größer als Frauen, weil das Unkraut die Blumen stets überwuchert."
Fita Benkhoff

Grade die letzten beiden Sprüche mag ich besonders und gebrauche sie häufiger. ich bin nämlich sowohl frech als auch klein...

Freitag, 13. Juli 2007

Theaterschule

Tja, eigentlich wollte ich einen Text über meine Lieblingsburgen schreiben, auf denen ich schon war...
Bis letztes Jahr wohnte wir noch in einem anderen Stadtteil, da geab es eine Burg, auf der es auch eine Theaterschule gab. Die Zeit dort, hat mich sehr verändert und darüber will ich schreiben.

Meine Oma stammt aus Kroatien und ist ausgebildete Sopranistin. Sie war auch früher relativ bekannt und hat auch heute noch einige Auftritte. Da meine Großeltern vorm Krieg geflohen waren, haben sie viel Kontakt mit in Deutschlöand lebenden ehemaligen Jugoslawen. Eine Freundin meiner Oma heißt Kaca Celan und ist eine bekannte Theaterregisseurin. Und so tritt sie auch häufig auf, ein wenig... schwierig. Wie auch immer. Meine Oma hat in ihrer Schule auf Schloss Burgau gespielt und eines Tages brauchten die da ein kleines Mädchen für das Stück Wojzeck. So kam meine damals 10jährige Schwester in die Schule. Ein halbes Jahr später spielten wir beide für Antigone mit.
Diese Zeit hat mein Leben verändert! Ich war damsl 12 Jahre alt und in der schlimmsten Mobbing-Zeit in der Schule. Es war furchtbar und ich war absolut isoliert, hatte keinen Freunde. In der Schule traf ich größtenteils auf 18-25jährige, die alle total super waren. Zum ersten Mal bemerkte ich wieder, dass es auch nette Menschen auf der Welt gibt, die mich mögen. Wegen der Proben waren wir wirklich täglich eng zusammen, schwitzen und lachten mitteinander. In der Schule tröstete ich mich immer mit dem Gedanken an den Nachmittag und Abend auf Burgau.
Nach vier Monaten war der ganze Spuk vorbei, da wir nicht von Anfang an bei den Proben dabei waren, sondern erst 2 Monate vor der Premiere einstiegen. Heute habe ich zu keinem der Schauspieler mehr richtigen Kontakt, wir sehen uns ab und zu zufällig, aber alles andere hat sich mit der Auflösung der Schule verlaufen. Ich habe auch nie wieder mitgespielt.

Aber in meinem Kopf hat es klick gemacht: Mit Ende des Theaters war ich wild entschlossen: Ich wollte die Schule wechseln. Sofort! Und so kam es auch, zum neuen Halbjahr war ich auf meinem jetzigen Gymnasium.
Das Theater hat mir das Leben gerettet. Ich war schon mit 12 Jahren total depressiv und ich weiß und wusste auch damals, wenn ich die Schule nicht wechsle, dann bringe ich mich um. Und das ist nicht nur so daher gesagt.

Heute ist alles anders. Die Erinnerung an die Theaterzeit ist geblieben, die Liebe zu diesem schönen Schlößchen ist gewachsen, aber die Panik vor der Einsamkeit, die wird wohl auch bleiben. Aber da es dazu nicht mehr kommen wird, ist alles okay.
Ich bin glücklich!

Sonntag, 10. Juni 2007

Die Ruhe vor dem Sturm

Schwühle, die Hitze scheint mich zu erdrücken. Im Zimmer wird es dunkel, der Himmel ist hellgrau. Wolken schieben sich vor die Sonne, die nur noch stellenweise ihre Strahlen auf die Erde schicken kann.
Ruhe.
Die Wolken ziehen sich zusammen, werden dunkler. Ein leichter Wind ist zu spüren. Ein Blitz, weit entfernt ein Donner.
Ruhe.
Wieder Blitz, wieder ein zögerliches Donnern.
Erst fallen nur ein paar Tropfen, doch dann prasselt es in Bindfäden auf mich herab. Schneller und schneller, dichter und dichter. Doch ebenso schnell, wie der Regen kam, ist er auch verschwunden.
Ruhe.
Ich fühle mich besser, leichter. Endlich ist dieses beklemmende Gefühl der Schwüle verschwunden. Endlich kann ich wieder tief und frisch atmen. Das ist erholsam.
Ich lieben Sommerschauer.

Dienstag, 29. Mai 2007

Gedankenstrom

Ich will hier weg!
endlich Freiheit
Denen werde ich es zeigen!
Ich kann auf eigenene Beinen stehen.
Schatzi
Ich will zu dir!
Rock am Ring
Musik
Romantik im Zelt
Schlafsack
Ich bin erwachsen.
Irgendwann braucht man die Eltern halt net mehr so.
Ich lass mich net schlagen!
Keiner kann mich durch die Gegend schubsen!
Das ist mein Leben!
Traum von eigener Wohnung
Ich will hier weg!
mit dir zusammen sein
Regen
graues Wetter
trübe Stimmung
immer bin ich alles Schuld
Dienstmädchendasein
keine anderen Töchter müssen so viel tun
nie ist es recht
immer bin ich soooo faul
Vater hat immer recht
immer muss ich das letzte Wort haben

Muss ich ein schrecklicher Mensch sein!

Donnerstag, 24. Mai 2007

*kopfschüttel*

Was mache Leute doch bloß dämlich gucken können, wenn man barfuß seinen Freund zur Haltestelle bringt...
Ist mir schleierhaft.

Mittwoch, 9. Mai 2007

Gedankenstrom

Regen
Italienisch lernen
Ob er noch anruft, bevor er nach hause kommt?
keine Lust mehr
erschöpft
müde
schlafen
Take me to the Otherside
Hunger
Ich dürfte eigentlich gar nicht am PC sitzen
morgen kommt K.!!
kuscheln
im Bett liegen
Augen zu machen
Handy
kalt
Geburtstag
bald Sommerferien
Pläne machen
K. hat viel zu wenig frei
morgen Dreimonatiges
Kulliminen kaufen
Ich mag keine blauen Kullis
Nägel feilen
keine Zeit zum Lackieren
Ob ich jetzt duschen gehen soll?
Nachher fehlt wieder die Zeit
Und wann soll ich lernen?
So viel ist es eigentlich nicht, aber der innere Schweinehund...
Mal wieder einen Beautytag einlegen
Ferienjob
am Sonntag arbeiten
nicht ausschlafen können
müde

Dienstag, 10. April 2007

Tod

Das dritte Mal in fünf Monaten soll ich jetzt mit dem Tod zusammentreffen.
Meine Tante, die seit vielen Jahren Krebs hat, wird ihr 50. Lebensjahr wohl wirklich nicht mehr erreichen.
"Es dauert nicht mehr lange", hat sie gesagt. Sie wird sterben. Ich spüre es auch.
Es macht mir ein wenig Angst, aber ich weiß auch, dass es für sie nur besser werden kann.
Ich wünsche mir einfach nur, dass es leicht wird für sie. Dass sie sanft hinübergleiten kann in das Reich der Seele. Und dass es für uns als Familie nicht so schwer wird. Nicht nur für sie wird es eine Erlösung sein, so schmerzhaft es ist und so blöde es klingt.

Eilans Knusperhaus

Ein sowohl magisches als auch privates Tagebuch

Wer knuspert an meinem Häuschen?

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heidi (anonym) - 14. Apr, 20:44
Danke dir!
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LadyEilan - 27. Nov, 19:03
maiglöckchen
Ja, ich finde deinen Beitrag auch supi. Voll interessant,...
Schoßhündchen (anonym) - 27. Nov, 15:41
Oh ja, das fand ich auch...
Oh ja, das fand ich auch toll. Der Mann ist nicht nur...
LadyEilan - 31. Okt, 17:29
_das_ hat er aber schoen...
_das_ hat er aber schoen gesagt ... *Traenschn wegblinzl*
Shania - 31. Okt, 16:25
Harry Potter und die...
Meine Schwester und ich haben uns gestern zusammmen...
LadyEilan - 30. Okt, 09:20

Wie viele knuspern an meinem Häuschen?

Wetterhexe

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Online seit 549 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 18. Apr, 09:59

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